Spielplatz Studerstein, Bern
Bauherrschaft: Verein Kind, Spiel und Begegnung Länggasse, Bern
Der Spielplatz unterscheidet sich von der Atmosphäre wie von der Funktion deutlich von herkömmlichen Quartierspielplätzen. Ein Waldspielplatz soll (wieder) entstehen.
Kleine Hügel strukturieren den Spielplatz räumlich. Diese Hügellandschaft bildet auf einfache Weise eine Grundlage für spannendes Spiel ohne grosse bauliche Eingriffe.
Neben dem Spielwert bleibt so auch die Künstlichkeit des Ortes in Erinnerung- es ist keine gewachsene sondern eine künstlich über dem Autobahntunnel aufgefüllte Landschaft.
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Über den Spielplatz verstreut sind Baumpflanzungen vorgesehen. Mit den Jahren wird der Spielplatz zum Waldspielplatz wachsen. Kleinere Gehölzgruppen und Staudenbereiche geben dem Spielplatz eine räumliche Begrenzung gegenüber der Aufforstung und der Strasse.
Fix installierte Elemente sind ein Kletterturm und eine Himmelsschaukel. Einzelne Stämme ermöglichen den Spielplatzbetreibern temporäre Installationen vorzunehmen (Wetterschutz, Sonnenschutz usw.).
Mobile Infrastruktur wie 'Holzrugeli' Baumstämme usw., welche durch die Spielplatzbetreiber spontan aufgestellt, abgeräumt und umgestellt werden, bereichern den Spielplatz und sorgen für Abwechslung.
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